Genau 11 Tage vor Weihnachten, wir feierten als ehrenamtliche Mitarbeiter des Hospiz mit den Bewohnern Weihnachten. Es war ein schöner Nachmittag. Wir trugen Geschichten vor, sangen Lieder und unterhielten uns. Da war mir noch nicht klar das heute der Tag der Glückssteine 13 Stück für mich wird. An diesem Tag war ja auch der 13.12.

Glückssteine

Es gab auch was zu Essen wobei auch eine kleine Weihnachtsgeschichte die eine meiner Fragen, welche ich die Tage zu vor hatte beantworten konnte.Es ging mir durch den Kopf wie ich es wohl schaffen könnte mir die schönen Momente des Tages besser zu merken.

Es war mir immer klar, das es derlei viele mehr gibt als die dummen oder schlechten oder runter zieh Momente. Dennoch beanspruchten diese Momente oder Ereignisse soviel mehr von meinen Erinnerungen an den Tag das ich mir eine Lösung wünschte wie ich das umdrehen konnte.

Da gab es dann diese Weihnachtsgeschichte.

Von einer alten Dame draußen vor der Stadt. Die jungen Buben liefen zu ihr und fragten sie wieso alle in der Stadt sie für reich halten würden. Da erklärte sie den Buben, das sie nicht reich ist sondern nur glücklich. Dies erreichte sie damit das sie am Morgen in die rechte Manteltasche Bohnen steckt und dann bei jedem schönen Moment eine Bohne in die linke Tasche steckt.

Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der rechten in die linke Manteltasche gesteckt wurden. Der Duft der frischen Luft am Morgen, der Gesang einer Lärche, das Lachen eines Kindes im Kinderwagen auf der Straße, ein interessantes Gespräch mit dem älteren Hundebesitzer,während eine Bohne von der rechten in die linke Tasche wandert.

Seit die Geschichte zu Ende war, hatte ich die total klasse Antwort auf meine Frage, wie ich das wohl mit den Glücksmomenten machen soll. 13 Stück Glückssteine. Seither trage ich immer schöne handliche Trommelsteine bei mir, und bei jedem Glücksmoment wandert einer der Steine von rechts nach links.

Das finde ich toll weil am Abend wenn ich mich dann hinsetze und über den Tag nachdenke, ich die Steine hervorhole und mir gleich wieder die Momente vor Augen stehen. Ein Lächeln ist dann der mindeste Preis für den ganzen tollen Tag.

Doch an diesem Tag passierte noch etwas, außer den 13 Stück Glückssteine

Drüben in der Kirche gegenüber vom Hospiz, gab es ein Lichtermeer. Es war eine total schöne Ansammlung von kleinen und größeren Kerzen. Diese standen auch in verschiedenen Anordnungen und erzählten Geschichten. Manches ließ sich auch durchwandern.

Dann gab es noch eine Station die nannte sich, schreib Gott eine Nachricht. Das fesselte mich sofort. Spontan fiel mir ein, Danke Gott das du mein Freund bist.

Ja das war voll schön. Dieses Gefühl. Denn mir ist schon klar das es einen Gott gibt. Doch ich hatte nie das Gefühl das er gar mein Herr oder Vater ist.

Nein, doch die Vorstellung das Gott mein Freund ist, das fand ich in diesem Moment und auch heute noch voll schön. Ich mag meinen neuen Freund. Gefunden nach vielen Jahren, trage ich ihn immer in meinem Herzen.


Glückssteine 13 Stück
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